…Brikenda Kastrati.

Das Filmbusiness ist kein Leichtes… Das musste auch unsere Praktikantin am eigenen Leib erfahren und wurde von uns gehörig aus der Fassung gebracht. Wie schwer es sein kann, einen einzigen Satz am Stück zu sprechen, dürft ihr gerne selbst beurteilen. An dieser Stelle bedanken wir uns heute schon sehr bei Brikenda. Sie ist eine Bereicherung unserer täglichen Arbeit und sie sorgt für Spaß und Freude im betrieblichen Alltag.

Wir wünschen viel Spaß bei Ihrem kleinen Video und freuen uns mit ihr über viiiele Kommentare.

Wir begrüßen unsere neue Praktikantin Brikenda bei uns im Studio. Sie wird uns für die nächsten zwei Wochen durch unseren Alltag begleiten und uns über die Schultern schauen.

Brikenda kommt von der Realschule Wallenhorst und interessiert sich für Mediengestaltung.

Hier einige Worte aus ihrer Feder:

Mein Name ist Brikenda Kastrati ich bin 16 Jahre alt und komme aus Wallenhorst. Ich gehe auf die Realschule Wallenhorst und bin in der neunten Klasse. Ich mache hier mein Praktikum, weil ich Grafikdesignerin werden will und mehr Erfahrung mit Fotografie und Design lernen möchte. In meiner Freizeit fotografiere ich viel. Meine Erwartungen sind bei diesem Praktikum das ich den Umgang mit Satz- und Layoutprogramme wie InDesign, die Vektorgrafikprogramme FreeHand und Illustrator, die Bildbearbeitungsprogramme Photoshop , Webseitengestaltung mit HTML und Dreamweaver, das Animationsprogramm Adobe Flash, die Anwendung von Adobe Acrobat und die verschiedenen Funktionsmöglichkeiten von Adobe Distiller sowie Grundkenntnisse in den Betriebssystemen von Apple Macintosh und Windows, Geschichte des Internets und der Typografie erlerne.

In den nächsten Stunden werden wir Brikenda mal vor die Kamera zerren und ein kurzes Video von ihr online stellen, in dem sie sich vorstellt.

Right now, Chistoph Siegmann, a student from the AKI Academy of fine arts and design Enschede/NL is joining our team for the next few weeks! Currently he is working on his final exam in Crossmediadesign.

“In unserem Arbeitsfeld nimmt das Visuelle einen sehr hohen Stellenwert ein und deshalb finde ich es nur sinnvoll, wenn ich für mein Examen meine Musik mit meinen Animationen anreichere. Ich möchte mit diesem Projekt Leute ansprechen, die sich für elektronische Musik und Design/Kunst begeistern können. Das Niveau der Musik ist simpel aber treibend, das der Animationen dynamisch und verspielt. Das Projekt ist experimentell und ist beliebig erweiterbar (Film, Buch, VJing) – alles im Schnittbereich von Kunst und Design. Auch gibt es keine festgelegte und abgeschlossene Reihenfolge von den Tracks/Animationen, es soll organisch und offen sein – mit Platz für neue Ideen.”

Christoph Siegmann

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